logoOh, was haben wir fein schnabuliert auf Nicoles Bloggertreffen! Bofrost und Almondy waren so nett und haben unsere Gaumen mit süßen Leckereien erfreut. Auch Trojka Vodka und Braufabrik wurden zu späterer Stunde dankbar angenommen.

Von Bofrost kamen zum Käffchen drei verschiedene Torten. Ein Mandel-Bienenstich, Bratapfeltörtchen und eine Mousse au Chocolat Torte. bofrostIn den Genuss des Bienenstichs bin ich leider nicht gekommen, aber von den zweien, die ich probieren durfte, waren die Bratapfeltörtchen mein absoluter Favorit. Die Schokotorte war zwar auch schön fluffig schokoladig, aber ich mag es lieber fruchtig. Und die kleinen Torten hatten eben diese Apfelstückchenschicht, die wie selbstgemacht schmeckte. DSC02296 DSC02297 DSC02300Bofrost ist ein Tiefkühlkostlieferant, dessen Sortiment von TK-Gemüse bis zum fertigen Gourmet-Löffel reicht. Vor Ort hatten wir auch noch andere herzhafte Produkte und ich durfte über die Verkostung hinaus noch je eine Packung Tiefkühlfrittata und Hähnchenbrustfiletstücke mitnehmen und zu Hause zubereiten. bo bo2DSC02382 DSC02381 DSC02386 DSC02383Wie Ihr sehen könnt, beinhalten die Fertiggerichte, sowie alle anderen Produkte von Bofrost keine Geschmacksverstärker, künstliche Farbstoffe oder bestrahlte Zutaten. Alles wird direkt schockgefrostet und unterliegt dann einer streng eingehaltenen Kühlkette. Und schmecken tut es auch noch!

Das Unternehmen setzt sich darüber hinaus für die Erhaltung der Umwelt und für soziale Projekte ein. Mehr dazu könnt Ihr hier lesen.

Auch Almondy war mit 6 Torten nicht gerade knauserig im Sponsoring. almondyWir durften zwei Milkatorten, eine Philadelphiatorte, eine Mandeltorte, eine Daimtorte und eine Tobleronetorte verkosten. DSC02289 DSC02290 DSC02298 DSC02295 DSC02293 DSC02291Hier hatte ich mich am meisten auf die Daimtorte gefreut. Leider war diese mir aber viel zu süß, genau so wie die meisten der Almondytorten. Nicht, dass sie geschmacklich schlecht waren, nur eben, meiner Meinung nach, viel zu süß. Aber wenn man sagen wir mal bewusst sündigen will und etwas braucht, was wirklich bombig-schlonzig-cremig-süßes ist, dann ist man mit Almondy gut beraten 🙂 Am besten hat mir hier sowohl optisch, als auch geschmacklich die Philadelphiatorte gefallen.

Almondy (bis 2000 noch Mandelbageriet genannt) ist eine seit über 30 Jahren bestehende Bäckerei in Schweden, die nicht nur Restaurants beliefert, sondern auch Cateringservices und den Einzelhandel. Neben den genannten sechs Sorten gibt es noch Jacobs Cappucchino-Mousse-Torte und Mandeltorte mit Karamell-Erdnüssen. Alle Produkte gibt es in zwei verschiedenen Größen und sind Glutenfrei, frei von Konservierungs- und künstlichen Farbstoffen. Das Unternehmen setzt sich insbesondere für die Mitarbeitersicherheit und strenge Kontrollen im Bereich Arbeitsumfeld, Gesundheit & Sicherheit, die Geschäftsethiken und die Umwelt. Leider findet man auf der Website nichts über die Herkunft einzelner Zutaten. Hier habe ich zu Almondy aber schon eine Anfrage gesendet. Allerdings habe ich herausgefunden, dass das Unternehmen Mitglied des RSPO ist 🙂 Die Torten sind zum Beispiel bei Ikea zu finden.

Kommen wir jetzt zu Trojka Vodka. Zu erst war ich zugegeben etwas enttäuscht, dass nicht jeder von uns eine Flasche mit nach Hause nehmen durfte. Ich glaube, der Sponsor ist von einer Verkostung vor Ort ausgegangen und da sind einfach 2 Flaschen für 12 Leute ausreichend. Anbei bekamen wir genügend kleine und große Plastikbecher und eine Menge Kugelschreiber. trojkaDer Vodka ist in zehn Geschmacksrichtungen erhältlich (auch ein Grund auf mehr Verkostungsmöglichkeit zu hoffen); Green, Blue, Pink, Devil, Snow Freak, Pure, Red, Black, Yellow und Caramel. Wir erhielten Green (Geschmack nach Limetten, Wassermelone und Granatapfel) und Pink (Geschmack nach Erdbeere und Cranberry. Hier war bei mir ganz klar der pinke Vodka vorne. Sowohl optisch als auch geschmacklich. Green schmeckte mir einen Ticken zu scharf nach Alkohol. DSC02338Trojka Vodka stammt aus der fast hundert Jahre alten DIWISA Distillerie Willisau SA in der Schweiz und ist vornehmlich ein Vodka Likör mit 17% Alkoholgehalt. Eine Flasche enthält 700ml und kostet 12 Euro.

Und dann gab es da noch das Bier aus der Braufabrik. Die Braufabrik unterstützte uns mit einer ganzen Ladung Flaschen im Regenbogendesign. bierDas Verwunderliche war, dass mir das Bier am ersten Abend besser geschmeckt hat, als am zweiten. Es ist, ohne das negativ zu meinen, eher ein „Frauenbier“, da es leicht süßlich daherkommt. Herb ist jedenfalls etwas anderes. Man kann es gut wegsüppeln, ob kalt oder zimmerwarm. Das Bier wird von dem Unternehmen als Craft Beer bezeichnet, was eigentlich nichts anderes bedeutet, als handwerklich hergestelltes Bier in geringen Mengen.

Die Braufabrik an sich ist also eine Mikrobrauerei, die vornehmlich Biergeschenke an den Mann und die Frau bringt. Personalisierte Etiketten, Bierboxen zu jedem Anlass und Gutscheine, sowie die Möglichkeit, seinen eigenen Biershop zu eröffnen. Eine Bierbox mit 15 Flaschen kostet knapp 20 Euro zzgl Pfand und Versandkosten. Das finde ich für ein witziges und personalisiertes Geschenk wirklich nicht zu viel und werde das im Hinterkopf behalten.

Wie Ihr also sehen könnt, sind wir auf dem Treffen weder verhungert noch verdurstet, sondern eher mit dem einen oder anderen Pfund mehr auf den Rippen nach Hause gefahren.

 

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3 thoughts on “Schnabularasa auf dem #bt01ptms

  1. Ein toller Bericht und lecker wars. Die Bratapfeltörtchen habe ich schon das zweite Mal nachgekauft, weil sie so lecker sind 🙂

  2. Oh ja, kulinarisch gesehen war das schöne Bloggertreffen bei Nicole ein „Gelage“ … Ein Wunder, dass wir nicht alle wie kleine Kugeln durch die Gegend rollen. 😉

    Herzliche Grüße

    Sissi

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