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Es war einmal ein kleines Mädchen. Die Tatsache, dass der Weihnachtsmann eigentlich gar nicht existierte, ignorierte es bis zu einem Alter von etwa sieben Jahren. Jeden Winter da es auf die Weihnachtszeit zuging, schwebte ein Duft von Tannengrün und Vanillekipferln durch die Wohnung und es begann dieses Ziehen im Bauch, welches vom Glück der kindlichen Aufregung herrührt. Heiligabend

Die Nacht vor dem heiligen Abend…

Einen oder zwei Tage vor Heiligabend ging der Vater mit dem Mädchen und ihrem Bruder immer in eine Schonung, um einen Baum auszusuchen und zu schlagen. Danach waren stehts Hände und Füße eiskalt gefroren, aber der sorgsam ausgesuchte Baum war diese Strapazen wert. Zu Hause wartete die Mama in der warmen Wohnung mit dem Weihnachtsschmuck und frisch gebackenen Keksen auf die drei und nach einer Stärkung konnte der Weihnachtsbaum hergerichtet werden. Abends im Bett zitierte die Mutter dann immer ein Gedicht von Robert Reinick, welches Ihr unten ganz zum Schluss finden könnt.

Eine schöne Bescherung

An Heiligabend war es dann soweit und die Kinder mussten in ihren Zimmern auf das zarte Klingen des Glöckchens warten, welches ankündigte, dass der Weihnachtsmann die Geschenke gebracht und der Baum angezündet war. Die Spannung war kaum auszuhalten und das Grinsen aus den Gesichtern wie festgenagelt. Alle mussten ganz still sein, denn sonst würde man das Läuten nicht hören und als es dann so weit war gingen die Kinder andächtig in das festlich erleuchtete Wohnzimmer. magische KindheitWachs- und Wunderkerzen erhellten den Baum, der Dresdner Knabenchor schall aus dem Lautsprecher des Plattenspielers, der Duft nach Orangen, Vanille und Zimt hing in der Wärme des Raumes und kunterbunte Geschenke und Tüten lagen unter den Zweigen des Weihnachtsbaumes. Doch die Kinder durften sich nicht einfach auf die Geschenke stürzen. Erst wurden beide Seiten der Schallplatte angehört, dann mussten beide Kinder ein Gedicht oder Lied vortragen und erst dann durfte sich jeder ein Geschenk herausnehmen und auspacken. Ein Geschenk nach dem anderen wurde ausgewählt und sorgfältig ausgepackt. Das Papier durfte nicht zerreißen, denn dieses konnte ja noch einmal verwendet werden.

Nach der Bescherung und als sich die Aufregung gelegt hatte, gab es traditionell Würstchen mit Kartoffelsalat und die Kinder durften noch bis in den späten Abend hinein mit den neuen Geschenken spielen und Kekse von ihren bunten Tellern naschen.

Das Spezialitäten-Haus und die Tradition

So oder so ähnlich spielte sich Heiligabend bei uns immer ab. Und daher passt der Name der hier vorgestellten Geschenktruhe „Herzstück“ des Spezialitäten-Hauses sehr gut. Denn Heiligabend war für mich immer das Herzstück der ganzen Weihnachtszeit. HeiligabendMit dem Erwachsenenalter ist dieses Herzstück etwas verloren gegangen und meistens arbeitete ich an Weihnachten. Doch seit ich selber eine Tochter habe, möchte ich ihr genau die Gefühle und Erinnerungen meines Herzstückes auch schenken, und das so lange es geht. Denn noch glaubt sie an den Weihnachtsmann 🙂

Ich habe schon des Öfteren über das Spezi-Haus berichtet, zum Beispiel letztes Jahr über die Münchener Truhe, und möchte erneut einige Fakten erwähnen:

Das Unternehmen ist ein Confiserie Versand und wurde im Jahr 1984 von Günter Schulteis in Aachen gegründet. Anfangs wurden nur drei Produkte direkt aus der guten Backstube des Meisters versandt. Durch die hohe Nachfrage wurde das Sortiment über 30 Jahre stetig ausgebaut. Heute besteht es aus über 300 verschiedenen Delikatessen – darunter feinste Aachener Printen und Nürnberger Lebkuchen, Dominosteine, Zimtsterne, Spekulatius, Gebäckspezialitäten, Marzipan, Stollen, Baumkuchen, Torten, Kuchen, belgische Pralinés, Honigspezialitäten, Salzgebäcke, Liköre sowie herzhafte Delikatessen. Auch Saisonprodukte zu Weihnachten und Ostern werden angeboten. Dabei setzt das Spezialitäten-Haus auf individuelle Verpackung, die als ideales Geschenk für Freunde und Familien dienen und an jeden Ort, auf der ganzen Welt, geliefert werden. Hohe Qualitätsstandarts spielen bei jedem Produkt eine übergeordnete Rolle.

Mein Herzstück

Die große Metalltruhe mit geprägtem Herzdesign enthält 1,8 Kilogramm allerfeinster Spezialitäten: Heiligabend

  • 250 g Marzipan-Butter-Törtchen (Kirsch)  (haben es in unserer Familie leider nicht lange überlebt, daher kein Foto 🙂 )
  • 200 g Kokosmakronen
  • 200 g Mozartkugeln
  • 100 g Vollmilch-Crispies
  • 175 g Mandel-Hörnchen
  • 250 g Butter-Mandel-Gebäck
  • 250 g Pralines Imperial
  • 175 g Cocostaler und
  • 200 g Vanille-Kipferl

Diese und andere wunderschöne Geschenktruhen gibt es exklusiv im Spezialitäten-Haus zu kaufen. Der Preis: 39,95€.

Mein Favorit dieser Truhe ist das Butter-Mandel-Gebäck. Dieses hatte ich bisher in keiner Truhe und sie sind so schön klein, dass man sie schön portionsweise reichen kann. Außerdem schmecken sie einfach himmlisch! HeiligabendAber auch der restliche Inhalt des Herzstückes ist mal wieder einfach köstlich und ich bin mir nicht sicher, ob alles bis zum heiligen Abend überleben wird…Heiligabend Heiligabend

Der Webshop ist sehr übersichtlich aufgebaut. Die über 300 Artikel sind in logische Kategorien (zum Beispiel Geschenkempfehlungen) aufgeteilt und beim Durchklicken kann man den herrlichen Duft von Gebäck schon fast schnuppern.

Damit auch meine Leser und Follower ein Geschenk bekommen, hat das Spezi-Haus mir den Gutschein Code „817“ mitgegeben. Damit könnt Ihr das Schnupperpaket versandkostenfrei kaufen. Mehr Infos gibt es hier.

Mein Fazit

Das Spezialitäten-Haus ist seit drei Jahren mein keksiger Begleiter in der Weihnachtszeit. Duie ganze Familie wird mit den Produkten beschenkt. Die Schmuckstruhen finde ich immer wieder toll gemacht und es gibt jedes Jahr etwas Neues zu entdecken. Schade finde ich, dass es auf der Shopseite immer noch keine Informationen über die Herkunft des Palmöls oder die Eier gibt. Bzw dass noch kein Ersatz für das verwendete Palmöl verwendet wird. Das Spezi-Haus gehört zur Lambertz-Gruppe, welche laut Wikipedia ab 2011 Vorkehrungen getroffen hat, Eier aus Bodenhaltung und nachhaltiges Palmöl für die Produktion zu verwenden. Danach ist sie in die Organisation Roundtable on Sustainable Palm Oil eingetreten. Daraufhin wurden alle Werke für den Einsatz von nachhaltigem Palmöl zertifiziert und die Produkte mit dem Nachhaltigkeitssiegel versehen. Darüber hinaus trat die Lambertz-Gruppe im Sommer 2012 dem Forum Nachhaltiger Kakao bei. Ich finde, das ist schon mal ein guter Weg, wobei da natürlich noch mehr geht 😉 HeiligabendAlso, lasst uns froh und munter sein!

Die Nacht vor dem heiligen Abend

Die Nacht vor dem heiligen Abend,
da liegen die Kinder im Traum.
Sie träumen von schönen Sachen
und von dem Weihnachtsbaum.

Und während sie schlafen und träumen
wird es am Himmel klar
und durch den Himmel fliegen
drei Englein wunderbar.

Sie tragen ein holdes Kindlein,
das ist der heilige Christ.
Es ist so fromm und freundlich
wie keins auf Erden ist.

Und während es über die Dächer
still durch den Himmel fliegt,
schaut es in jedes Bettlein,
wo nur ein Kindlein liegt.

Und freut sich über alle,
die fromm und freundlich sind,
denn solche liebt von Herzen
das himmlische Kind.

Heut schlafen noch die Kinder
und sehen es nur im Traum,
doch morgen tanzen und springen sie
um den Weihnachtsbaum.

Robert Reinick
1805-1852

(Quelle: Weihnachtsgedichte24.de)

 



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