Nach dem Bloggertreffen #BiP16 musste natürlich irgendwie für das leibliche Testerwohl gesorgt werden und hier kam Höhenrainer ins Spiel. Wir wurden von diesem Sponsor großzügig unterstützt und jeder bekam ein großes Produktpaket mit nach Hause. Ich lasse an dieser Stelle einfach mal die vielen Bilder sprechen 🙂DSC03342 DSC03343 DSC03345 DSC03346 DSC03300 DSC03302 DSC03312 DSC03248 DSC03253 DSC03454 DSC03531 DSC03543 DSC03544 DSC03548 DSC03549Am besten hat mir die Leberwurst geschmeckt, schön mit Senf, legga! Aber auch die anderen Produkte (außer die gegrillte Weißwurst) schmecken mir persönlich sehr gut. Sie sind gut gewürzt, schmecken frisch und sie sind darüber hinaus ohne Geschmacksverstärker, Würze, Hefeextrakte, künstliche Farbstoffe und künstliche Aromastoffe. Dennoch warnt Codecheck vor den Inhaltsstoffen Diphosphate und Natriumcitrate und deren Gefahrenpotential.

Höhenrainer ist ein Unternehmen, welches ausschließlich Putenfleisch für das Wurstsortiment verarbeitet. Es wird hier auch ein veganes Sortiment hergestellt, für diese Produkte wird eine Basis aus hochwertigem Weizeneiweiß, auch Saitan genannt, verwendet. Wie Ihr vielleicht aus meinem ersten Artikel über Höhenrainer gelesen habt, hatte ich bei Höhenrainer direkt nach der Putenhaltung gefragt und folgende Antwort erhalten:

Unser Putenfleisch stammt überwiegend aus Bayern von der Süddeutschen Truthahn AG in Ampfing. Wir haben aber auch weitere Stammlieferanten aus Norddeutschland und Österreich. Um die Warenversorgung auch in Zeiten knapper Rohstoffversorgung bzw. bei Spitzenbedarf sicher zu stellen, kaufen wir bei Bedarf auch in anderen EU-Ländern und Übersee zu. Bei unseren Fleischlieferanten sind uns vertrauenswürdige Partner sehr wichtig, mit denen wir langjährige Lieferbeziehungen pflegen. Die Qualität steht dabei vor der Regionalität. Die Puten werden dabei aufgezogen in sogenannten Offenställen mit Tageslicht, Einstreu und freier Futter- und Wasseraufnahme. Grundsätzlich bekommen die Puten ein 6-Phasenfutter mit variierendem Weizen-, Mais und Nährstoffanteil, der möglichst exakt an den altersgemäßen Bedarf der Tiere angepasst ist.“

Beim Durchklicken auf der Homepage bin ich auf etwas Interessantes gestoßen, was ich hier noch einmal zur Sprache bringen möchte.

Kürzlich habe ich durch meine Facebook-Timeline gescrollt und konnte meine Augen nicht so schnell schließen, wie dieses Video einer Kuh gezeigt wurde, die für die Halal-Fleischproduktion „geschächtet“ wurde. um ehrlich zu sein häte ich kotzen und heulen gleichzeitig können, denn so etwas Grausames habe ich selten gesehen. Nachdem die Kühe durch die gegen geschleudert wurden, wurde die Kehle aufgeschnitten und das Tier aus dieser Zentrifuge herausgezerrt, wo es dann zappelnd auf dem Boden verendete, nebenran hin noch eine Kuh am Haken, die da gerade noch herumzuckte…

Nun bietet Höhenrainer auch Produkte in Halalqualität an. Das interessierte mich wie gesagt und ich las unter anderem folgende Zeilen zur vorherigen Betäubung der Tiere, wie es bei Höhenrainer der Fall ist: „Es gibt mehrere islamische Rechtsgutachten darüber, dass die Betäubung akzeptiert werden kann, weil einerseits die Tiere dadurch nicht getötet werden und die Betäubung andererseits in der Absicht geschieht, den Tieren unnötiges Leiden zu ersparen. Die oberste Maxime für die Halal-Schlachtung ist es, den Tieren unnötiges Leid zu ersparen und außerdem „auf die beste Weise zu schlachten“. Moderne Schlacht- bzw. Betäubungsmethoden sind dazu kein Widerspruch. Eine ständige Weiterentwicklung der Technologien, die die islamischen Anforderungen nicht nur erfüllen, sondern weiter zu optimieren versuchen, sind deshalb zu begrüßen.“

Das kann ich nur unterzeichnen und frage mich, warum diese Kühe aus dem Video so unglaublich leiden müssen….

Jedenfalls Danke an Höhenrainer! Blog-im-Pott

2 thoughts on “Höhenrainer – Puuut puut put!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.