Damals, genauer gesagt vor sechs Jahren, als ich noch tief im Wald wohnte… In einem alten Haus ohne Heizung und fließendem Wasser. Ohne Straßenlaterne in der Nähe und pechschwarzen Nächten. Ja, damals hat es noch richtig Spaß gemacht, Samhain zu feiern. Dieses Fest namens Halloween, deren heutige Bräuche sogar entfernt etwas mit dem Fest der Toten von damals zu tun haben. Im Rahmen der Blogparade Gruselig grinsende Geister werde ich versuchen, Euch die Ursprünge des heutigen Halloween näher zu bringen.

Heute rennen Kinder in Verkleidungen von Haus zu Haus und versuchen, möglichst viele Süßigkeiten einzuheimsen. Es werden überall Kürbisse ausgehöhlt und mit einer Kerze ausgestattet in die Fenster oder Vorgärten gestellt. Das Haus wird gruselig geschmückt und Monster-Muffins werden gebacken. Soll ich Euch erzählen, wie wir die Nacht auf den ersten November gefeiert haben? Und wie es die alten Kelten vor hunderten von Jahren taten?Halloween

Samhain war vor Allerheiligen

Für die Kelten war diese Jahreszeit das Ende des Sommers, das Ende eines Jahreszyklus. Die Ernte wurde eingefahren, die Tiere wurden ausgezählt und für den Winter geschlachtet. Es wurde Bilanz gezogen. Die Dunkelheit hielt Einzug und es wurde Zeit, zurückzudenken, in sich zu kehren, in die Anderswelt zu blicken und das Unsichtbare zu erwarten.

Ein wichtiger Punkt an Samhain war und ist, den Ahnen zu gedenken. Denn sie sind der Grund, warum wir sind. Die Weitergabe von Wissen, Macht und Entwicklung in einem Lebenszyklus, ist der Aussaat und Ernte sehr ähnlich; Neue Pflanzen wachsen aus den abgestorbenen Pflanzenteilen, dem Humus des Vorjahrs. Wir erwachsen aus einer Reihe von Menschen, die vor uns auf diesem Boden gewandelt sind. Unsere Körper, die Körper unserer Kinder und Kindeskinder sind die Repräsentanten des unsterblichen Lebens. Die Ahnenreihe wird in uns und durch uns verwirklicht. Damals wurden zu dieser Zeit die Stammbäume der adligen Familien genauestens überprüft und aktualisiert, mächtige Druiden nahmen sich dieser Aufgabe an.

Noch vor der Christianisierung Irlands findet man den Begriff Samhain in keltischen Quellen. Erst im 9ten Jahrhundert legte die Kirche Allerheiligen auf den 1. November, somit fielen Samhain und Allerheiligen nun zusammen.

Heutzutage ist Samhain eines, oder für die Neuheiden und Wiccas auch DAS wichtigste Jahreskreisfest. Alles endet und doch beginnt etwas ganz Neues nach der dunklen Zeit.

Traditionen, Bräuche, Rituale

Wir haben damals immer traditionell ein Feuer angezündet. Auch früher symbolisierten viele Feuer auf Hügeln und Anhöhen die Sonne, die den Winter in Zaum halten sollte. Wir stellten uns alle um das Feuer herum und nach heidnischer Religion riefen wir die Himmelsrichtungen mit ihren Elementen an. Ich stand immer im Norden, zu dem die Erde gehörte, meine Cousine stand immer Süden, zu dem das Feuer gehörte. Der Osten gehörte zur Luft und der Westen zum Wasser. Danach begann unsere Freundin N. mit einer kleinen zwanglosen Rede. Sie fasste immer sehr gut zusammen, was das jeweilige Fest für das Leben bedeutete, so auch an Samhain den Ahnen zu gedenken, Altes loszulassen, sich zu verabschieden und Neues zu schaffen. Dann konnte jeder einen Schluck Met opfern. Meistens haben wir ihn aber uns selber geopfert hihihi. FeuerDas Schöne bei unseren Ritualen war, dass wir nicht fanatisch an die ganze Sache herangingen. Nein, der Met war zu schade, um ihn ins Feuer zu kippen, also kippten wir ihn lieber in uns rein. Ja, wir lachten sehr viel bei unseren Anrufungen und machten dabei auch Witze. Und nein, wir sprangen nicht nackt übers Feuer und opferten auch keine Kinder. Wir tranken, aßen, lachten und gedachten 🙂

Ein alter Brauch bei den Kelten war, Apfelschalen hinter sich zu werfen. Der dabei entstandene Kringel sollte den Namen des oder der Zukünftigen verraten. Nüsse wurden von Pärchen ins Feuer geworfen, zerplatzen sie, war es um das Liebesglück auch nicht gut bestellt. Und Eiweißfäden im heißen Wasser sollten die Anzahl der zukünftigen Kinder verraten. Auch wurden teilweise große Feuer von Druiden geschürt, mit deren glühenden Kohlen die heimischen Herdfeuer wieder entzündet werden sollten. Oder es wurde zwischen zwei Feuern hindurchgeschritten, um sich rituell zu reinigen.Ernte

Doch Samhain war und ist auch die Nacht, in der die Grenzen zwischen den Welten der Lebenden und der Toten dünn ist. Die Geister unserer Ahnen haben die Möglichkeit unter den Lebenden zu wandeln. Mancherorts, besonders in Irland, sind es auch Feen, die über die Schwelle treten. Sie wurden damals und wurden auch von uns willkommen geheißen, um mit ihren Verwandten zu feiern. Das geschah tradtionell mit einem Festmahl. An den Tafeln wurden Plätze freigehalten. Die Ahnen wurden so gewürdigt und die Feen und Geister besänftigt. Auch ein Teil der Ernte wurde absichtlich in der Erde gelassen. GeisterAuch der oben schon genannte Brauch, sich zu verkleiden und von Tür zu Tür zu huschen, war ein Teil des Schwellenfestes. Es waren nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene, die umherzogen, sangen und Gedichte aufsagten, um im Austausch Essen und Trinken zu erhalten. Kostüme waren dabei eine Möglichkeit, sich von den Erscheinungen zu verstecken, die in der Dunkelheit umherzogen. Ausgehöhlte Kürbisse dienten tatsächlich als Lampen und auch diese waren schon mit grotesken Gesichtern verziert, um schadenfrohe Geister zu verscheuchen.

Samhain und die Wicca

Einen kleinen Einblick in eine noch etwas andere Ansicht möchte ich noch geben. Aus der keltischen Religion und den heidnischen Bräuchen, genauer: dem Neuheidentum, hat sich Anfang des 20. Jahrhunderts diese religiöse Bewegung entwickelt. Ich möchte hier nur auf die Zusammenhänge mit Samhain näher eingehen. Wer sich etwas mehr mit den Wicca beschäftigen möchte, der klicke bitte auf seine Lieblings-Suchmaschine 🙂

Der Jahreskreis, auch Jahresrad genannt, bezeichnet das in der Wicca-Religion gebräuchliche System von acht jahreszeitlichen Festtagen, bei denen Samhain das wichtigste Fest darstellt. Die Gründe sind in etwa die gleichen, wie bei den alten Kelten. Feinheiten hierbei stellen jedoch zum Beispiel der Umgang mit der Natur dar, denn die  dunkle Totengöttin (die aus der Vegetationsgöttin hervorgegangen ist) wacht über die Seelen Verstorbener und die Samen in der Erde. Sie hütet den Winterschlaf der Tiere und nimmt sich der Seelen geopferter Tiere an. Hellsichtigen und einigen Hexen begegnet die dunkle Göttin als alte hagere Frau, die im Wald 9 verschiedene Holzarten sammelt.  Kräuter wurden oder durften nach Samhain nicht mehr gesammelt werden. Sie enthalten nun viel weniger Kraft. Dafür sammelte man aber verschiedene Hölzer und Wurzeln, denn diese enthalten die Wärme und Kraft aus dem vergangenen Sommer. Die alte Göttin ist unter die Erde gegangen, um als Jungfrau zu Imbolc (im Februar) wieder zu erscheinen. Einen sehr schönen Artikel findet Ihr hier.Sonne

Wie feiere ich heute Samhain?

Die Rituale von damals wurden mit der Zeit immer weniger. Die Gruppe hat sich mehr der weniger aufgelöst, alle sind ihrer eigenen Wege gegangen. Das heißt aber nicht, dass ich zu dieser Zeit nicht meinen Lieben gedenke. Vor allem den Menschen, von denen ich mich in meinem Leben schon viel zu früh verabschieden musste. Immer im November ereilt mich eine unbewusste Melancholie, manche würden es wahrscheinlich Winterdepressionen nennen… Ich denke aber intensiv über Vergangenes nach. Ruhe, vor allem im Dezember und versuche neue Kraft zu sammeln.

Ja, ich würde gerne wieder ein ursprüngliches Ritual machen und wenn es klappt, dann findet es vielleicht schon dieses Jahr wieder statt. Und wenn nicht, bleibt mir immer noch meine eigene innere Einkehr.

Ich habe für Euch ein ellenlanges Gedicht herausgesucht. Es stammt aus dem Jahre 1785 und ist von Robert Burns geschrieben. Übersetzt wurde es 1839. Lasst Euch einfach mal drauf ein 🙂

Halloween

Die Nacht sich neigt

Wo Feen leicht Umtanzen Cassilis Schloß

Dann durch das Thal In hellem Strahl

Reiten auf stolzem Roß Und nach Colean

In Zügen ziehn Im bleichen Mondeuschein

Rasch geht die Flucht Durch Bucht und Schlucht

Und über Strom und Stein

Zum Fest der Nacht

 

Wo oft gewandt Durch seinen Strand

Der Doon hell rauscht daher

Einst Bruce der Held Die Schaaren stellt

Und schwang den Carrickspeer

Kam froh und frei Das Volk herbei Und frisch ans Werk sich macht

Brennt Nüsse wohl

Reißt aus den Kohl Und hält die heil ge Nacht

Voll Lust die Nacht

 

Die Mägdlein Gar nett und fein

Gar frisches junges Blut

Ein schmuck Gesicht Wie Tageslicht Herz gut und leichter Muth

Der Burschen Straus Sieht festlich aus

Am Knie die Dirn zu kirrn Und Mancher steht So scheu und blöd

Wenn heimlich girrt die Dirn

Wenn’s bald wird Nacht

 

Vor allen Dingen wird im Kohl

Die Strunkschau wohl berathen

Sie prüfen scharf und wählen wohl Die starken und die graden

Der arme simple Will trat aus

Nachdem er sich geplagt genung

Zog er ein krüpplich Ding heraus

Gar krumm und schmächtig war der Strunk

So sank die Nacht

 

Dann grad krumm mit und

Mit Iauchzen wird

Mit ihrem Strunk da in der Die Kleinste kommt

Ob süß ob saur er ihr Sein Marl muß jede

Und sorglich ihren Kohlstrunk An ihre Hausthür stecken

Für diese Nacht

 

Ied Mädel stahl aus ihrer Zahl

Sich eine Aehr im Korn

Rab schlüpft hinaus zum Hinterhaus

Versteckt sich hinterm Dorn

Und faßte Neil stark und fest

Die Dirnen schreiend flohn

Doch hin ging in der Scheun das Best

An ihrer Aehr die Kron

Bei ihm die Nacht

 

Von einem Haufen Nüsse groß

Sich Jeder eine nimmt

Und manches Burschen und Mädels

Loos Ward da die Nacht bestimmt

Die einen glühten Seit an Seit

Verglühten still zusammen

Die andern fuhren auf und weit

Sie platzten aus den Flammen

Hoch auf die Nacht

 

 Iean legt zwei Nüsse still für sich

Für wen das sagt sie nicht

Doch die ist Iohn und die bin ich

Sie leis im Herzen spricht

John anglüht Iean Iean anglüht ihn

Als trennten nie sich beid Puff

Auf da platzt er im Camin

Ach Jean welch Herzeleid

Zu sehn die Nacht

 

Arm Willie mit der Kohlkopfwurz

Vrennt mit der spröden Mallie

Die meint die Wurz so schmächtig kurz

Sah grad so aus wie Willie

Und Mallies Nuß mit Hohngeplah

Sprang glühnd im eignen Fette

Und Willie schrie Fahr hin mein

Das noch gefehlt mir hätte

Zu seh n die Nacht

 

Nell legte denkend an die Scheun

In’s Feu r sich und Robin

Im hellsten Liebesflammenschein

Zu Asche beide glühu

Neils Herzchen tanzte da sie’s sah Mob rief sie sieh nur sieh

Mob zog sie in ein Eckchen da

Und küßte sie und wie

In stiller Nacht

 

Merran versteckt an ihrem Platz

Dacht an Andreas

Vell Ließ sie bei ihrem Rausch und Schwatz

Und schlich sich von der Stell

Und über n Hof sie stahl sich leis

Daß es nicht würd verrathen

Da macht sie Iagd auf Fledermaus

Und senkt den blauen Faden

Voll Angst die Nacht

 

Da haspelte da schwitzte sie

Sie machte keinen Spaß

Da hielt im Topf was fest da schrie Sie

Himmel was ist das

Ob nun der Böse war zur Stell

Ob nur ne Fledermaus

Oder ob’s vielleicht war Andres Bell

Ihm Red zu stehn zu graus

War’s ihr die Nacht

 

Klein Ienny da die Base fragt

Willst mit mir kommen Base

Ohm Iohnis Apfel eß heut Nacht

Ich vor dem Spiegelglase

Die Bas pafft ihre Pfeif im Zorn

Daß Dampf die Wuth ihr kürze

Und sah nicht daß ein Funke vorn

Die schmucke neue Schürze

Verbrannt die Nacht

 

Du kleiner loser leichter Schatz

Das sind mir saubre Sachen

Rufst du den Bösen auf den Platz

Den Wahrsager zu machen

Na wart nur sieh nur nicht so keck

Ihm lieber das nicht ansinn

Schon Manche kriegt nen Todesschreck

Und lebt und starb im Wahnsinn

In solcher Nacht

 

Es war im Herbst vor Sherramoor

Wie gestern ist’s mir klar

Ich war ein junges Mädel nur

War kaum da funfzehn Iahr

Der Sommer war just kalt und naß

Und Alles war noch grün

Als wir zum lust gen Kirmeßspaß

Auf Aller Heilgen ziehn

Der fiel die Nacht

 

Und Rab Mac Graen den Zug fing an

Ein wackerer Geselle

Der’s Eppie Sim hat angethan

In Achmacall er schnelle Nahm Hanfsam wohl entsinn ich

Er der voranging keck Blieb manchen Tag allein für sich

So mächtig war sein Schreck

In dieser Nacht

 

Der tolle Raufbold Iamie Fleck

Der schwur bei seiner Ehr

Sä n wollt er Hanfsam ganze Sack

Weil’s lauter Unsinn war

Der Alte griff in seinen Sack

Und holt ne Handvoll Samen

Und sprach da geh ersuch den

Und sä in Beelzbubs Namen

Allein die Nacht

 

Mit langem Schritt de Zaum entlang

Es war ihm nicht geheuer

Die Hark als Rechen schleift er bang

Und zittert ungeheuer

Und flüstert leis an manchem Platz

Hanfsam ich sä dich

Und du die werden soll mein Schatz

Komm zeig mir in der Näh dich

Alsbald die Nacht

 

Lord Lenor Marsch da pfeift er sich

Daß der hielt wach den Muth ihm

Obgleich sein Haar aufsträubte sich

Und fast erstarrt das Blut ihm

Da hört er einen furchtbarn Ton

Und dann ein gräßlich Grunzen

Nun sieht er sich im Nacken schon

Ein Ungeheuers grinsen

Die grause Nacht

 

Er brüllt ein Zeter Mordio

Aus Angst beklemmter Kehle

Daß Alt und Iung zusammenfloh

Zu sehen was ihm fehle

Er schwur es war lahm Iean Mac

Vielleicht schief Marran Humphie

Und halt sie ging durch alle da

Und wer war’s sonst als Grumphie

Noch draus die Nacht

 

Meg schlich sich gern allein zur Schenn

Und würf drei Worfeln gar nichts

Den Teufel nur zu seh n allein

Doch hielt sie dran für wahr nichts

Dem Hirten sie drei Nüsse reicht

Und zwei rothbackige Aepfel

Der wacht indeß zur Scheun sie

Und hofft zu sehn Tam Kapsel

Noch diese Nacht

 

Sie dreht den Schlüssel leise dann

Betritt beherzt die Schwelle

Doch erst den Sanne ruft sie an

Und ein dann geht sie schnelle

Die Ratte raschelt an der Wand

Da schrie sie Herr sey bei uns

Durch alle Pfützen dann sie rannt

Und betet Herr befrei uns

Voll Angst die Nacht

 

Ihr guter Rath trieb Will hinaus

Zu sehn die Schönst von Allen

Dreimal maß er das Bienenhaus

Mit Holz gestützt vor m Fallen

Die knorrige bemooste Eich

Schien ihm ne H e grimm

Und als den Spruch er sprach beim Streich

Stürzt Rind entgegen ihm

Handvoll die Nacht

 

Jung Liesie eine Wittwe frisch

Gewandt wie eine Katze

Die war die Nacht da im Gebüsch

An einem furchtbarn Platze

Mußt über Stock und Stein zur Stell

Geh n übern Berg allein

Wo dreier Herrn Land schied ein Quell

Den Ermel tauchen ein

Vom Hemd die Nacht

 

Der Sturzbach bald vom Felsen schäumt

Bald durch das Thal sich schlingt

Bald durch den Spalt sich wühlt und bäumt

Bald in dem Schlucht versinkt

Bald schillern in des Mondes Strahl

Auftanzend munter Perlen

Bald wogend leis im stillen Thal

Versinkt er unter Erlen

In tiefe Nacht

 

Von Verghang aus dem Farrenkraut

Vom Mond her auf sie zu

Ein Teufels oder Stierkopf schaut

Und brüllt ein gräßlich Mu

Arm Liesies Herz sprengt fast den Rumpf

Als sie’s so graus anbrummte

Da trat sie fehl und in den Sumpf

Bis an den Leib sie plumpte

Hinein die Nacht*

 

In diesem Sinne, besinnt Euch.

Noch mehr Artikel über Halloween findet Ihr bei Sissis Blogzine Bananenschneckerl.

*Quelle: Gedichte von Robert Burns. Überstzt von Philipp Kaufmann.

2 thoughts on “Samhain, das Fest der Ahnen

  1. Hallo,

    Ein schöner Bericht.
    Da freut man sich gleich umso mehr auf die gruseligste Zeit des jahres!

    Liebe Grüße

    Franzi

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