Wer von Euch verschusselt auch so oft etwas? Bei mir ist es meistens die EC-Karte oder meine KfZ-Zulassung. Bei anderen ist es die Brille, die eigentlich schon auf der Nase sitzt und bei ganz vielen anderen ist es der Schlüssel, der vielleicht in den Tiefen der Sofaritzen verschollen ist. Gigaset schafft Abhilfe – mit dem Schlüsselfinder „keeper“. Im Rahmen unseres #blogladiesontourhh2017 Bloggerevents darf ich diesen Schlüsselfinder nun mein Eigen nennen und stelle Ihn Euch vor.

Das Unternehmen Gigaset

Die Gigaset AG ist im Bereich der Kommunikationstechnologie tätig. Die Gesellschaft entwickelt und produziert in erster Linie Schnurlostelefone und zählt zu den europäischen Marktführern im Bereich der DECT-Technologie. Aber auch Softwarelösungen für Endverbraucher und Netzbetreiber werden angeboten, sowie Türsensoren und Bewegungsmelder, die ein unerlaubtes Eindringen über Apps auf mobilen Geräten anzeigt werden unter dem System „Gigaset elements“ entwickelt. Zu diesem zählt auch der Gigaset keeper. Schlüsselfinder

Was kann der keeper inklusive App so alles?

Vor allem hilft der Schlüsselfinder dabei, Dinge wiederzufinden; Schlüssel, Rucksäcke, Taschen, Smartphones … Er ist ein Minisender, der mittels einer App angepeilt werden kann. Ein Ton- und ein Lichtsignal verrät dann, wo sich das jeweilige verlegte Ding befindet.

Der Keeper ist zusätzlich mit einer Erinerungsfunktion ausgestattet, die anzeigt, wenn Wichtiges liegen gelassen wurde. Ist zum Beispiel meine Handtasche mit dem Minisender zu weit vom Smartphone entfernt, meldet sich die keeper App mit einer Push Nachricht. Obendrauf gibt es einen Button am Gerät, der das verbundene Smartphone klingeln lässt. Zusammengefast heißt das, die App kann:

  • Den keeper durch LED-Licht und Signalton finden
  • Das Smartphone durch 2x Tastendruck am keeper finden
  • Push Nachrichten senden, wenn der keeper außerhalb der Reichweite ist
  • Push Nachrichten senden, wenn ein keeper wieder in Reichweite ist

Schlüsselfinder

Weitere Merkmale

Den keeper gibt es in Schwarz oder Weiß (je knapp 20 Euro) und im 3er Set (kapp 50 Euro). Auch eine pinke Daniela Katzenberger Version ist zu haben. Jeder Keeper kann für sich konfiguriert werden, ist wasserdicht und durch seine langlebige Robustheit kann man dem Gerät auch eine gewisse Nachhaltigkeit zugestehen. Er ist dabei so klein und leicht, dass er kaum auffällt oder ins Gewicht fällt (zum Beispiel am Autoschlüssel).

Meine Meinung

Allgemein finde ich solche Schlüsselfinder sehr praktisch. Sie ersparen einem gewiss viel Zeit, wenn man andauernd im hektischen Alltag seine Sachen verlegt oder vergisst. Mir ist nicht nur einmal passiert, dass ich meinen Haustürschlüssel habe liegen lassen, was stundenlanges Warten und Untätigkeit nach sich zog. Im schlimmsten Fall ein teurer Schlüsseldienst. Ich zum Beispiel habe immer einen Schlüsselfinder in meinem Portemonnaie. Dadurch, dass sie so flach sind, stören sie überhaupt nicht. Und wenn man den Preis für einen keeper gegen den Aufwand und die Ausgaben aufwiegt, die man bei Verlust einer Tasche oder Schlüssels, ist er wirklich nicht hoch. Cool wäre ein zusätzlich eingebautes GPS System, falls das Tonsignal je nach Aufenthaltsort des verlorenen Gegenstands nicht gehört werden kann. blogladiesontourhh2017

 

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