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Darmgesundheit
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Es gibt ein Organ in unserem Körper, welches zumeist sträflich vernachlässigt wird. Im schlimmsten Fall findet man es irgendwie ekelig, im besten Fall hat man irgendwo schon einmal gehört, dass es wichtig ist, ihm Ballaststoffe zuzuführen. Ich spreche über den Darm. Die meisten wissen eigentlich gar nicht so recht, was dieses bis zu 7,5 Meter lange Organ eigentlich alles für uns leistet, mit wem es zusammenarbeitet, was der Darmgesundheit gut tut und aus welcher Online-Apotheke man am bequemsten Hilfsmittel für einen gesunden Darm beziehen kann.

Ganz oben geht es los …

Fangen wir doch einmal mit dem groben Aufbau an. Der Darm erstreckt sich vom Magenpförtner bis zum After und wird unterteilt in Dünndarm, Dickdarm und Mastdarm. So weit dürfte diese Informationen noch jedem aus dem Biologieunterricht irgendwo im Hinterkopf herumfliegen. Doch schaut man sich das Ganze einmal genauer an, wird es ziemlich faszinierend. DarmgesundheitUnsere Verdauung, von der der Darm das wichtigste Organ ist, fängt bereits im Mund an. Hier wird alles eingespeichelt, was da so in die Futterluke geschoben wird. Im Speichel befinden sich Enzyme, die bereits einige Bestandteile der Nahrung aufspalten – sozusagen Vorarbeit leisten. Zusätzlich befinden sich im Speichel kleinste Mengen an körpereigenen Schmerzmitteln und bakterienhemmenden Stoffen. Bevor es mit den zerkauten Speisen in den Darm geht, werden sie durch die Speiseröhre mit ihrer ringförmigen Muskulatur in den Magen befördert. Hier werden vor allem Eiweiße vorverdaut, Fette und Kohlehydrate bleiben weitestgehend unbeachtet. Der wichtigste Bestandteil des Magensaftes, der zusätzlich vor Bakterien schützt, ist die Salzsäure. Aber keine Angst: ihr PH Wert liegt niedriger als 1,5. Dies allerdings nur bei leerem Magen. Bei Nahrungszufuhr kann der Wert auf 4,5 bis 6,5 ansteigen.

Nun wird der durch den Magen flüssig gearbeitete Nahrungsbrei durch den Pförtner in die Welt des Darms entlassen, das heißt zunächst in den Dünndarm. Und hier ist es tatsächlich so, wie Frau Enders in ihrem Buch „Darm mit Charme“ schreibt: Es wird immer faszinierender, je mehr wir heranzoomen.

Vom Dünndarm bis zum Ende

Der Dünndarm ist bis zu sieben Meter lang und läge er nicht in sichtbaren Falten und kleinsten Fältchen, hätten wir alle noch dickere Bäuche, weil er wahrscheinlich 18 Meter lang wäre. Aber uns zuliebe hat die Natur (oder wer auch immer) es so eingerichtet, dass dieses rosaglänzende Organ auf jedem Quadratmillimeter 30 Zotten beherbergt, die den Speisebrei durchkämmen. Auf diesen Zotten sitzen wieder Zotten und so weiter und auch hier muss ich wieder Giulia Enders zitieren: „Würde man Falten, Zotten und Zotten auf Zotten glattstreichen, wäre unser Darm sieben Kilometer lang„. Damit ist alleine der Dünndarm hundert Mal größer als unsere Haut.

Im Dünndarm wird der aus dem Magen kommende saure Nahrungsbrei neutralisiert, es werden die Nährstoffe in den Körper aufgenommen und es ist auch der Hauptort der Wasserresorption. Auch werden hier Infektionen abgewehrt (Peyer-Plaques).

Dann geht es am Ende des Dünndarms durch die Bauhin-Klappe in den Dickdarm. Übrigens bewegt sich der Speisebrei nicht durch Zauberhand fort, sondern durch die sogenannte propulsive Peristaltik. Durch Kontraktionen der im Darmschlauch eingebauten Ringmuskulatur wird der Speisebrei weitergedrückt. Der Dickdarm ist im Wesentlichen für den Transport und die Speicherung des Stuhls zuständig. Er entzieht dem Stuhl zusätzlich Wasser, um ihn einzudicken. Aber er besitzt auch die Fähigkeit, Natrium-, Kalium- und Chlorid-Ionen aufzunehmen oder auszuscheiden und ist an der Feinregulation des Elektrolyt-Haushaltes beteiligt. Hier sitzt der größte Teil der Darmflora, die wichtiger ist, als Ihr vielleicht glaubt. Und wusstet Ihr, dass am Ende, wo alles herauskommt, zwei korrespondierende Schließmuskel sitzen? Der eine ist – banal gesagt – die Klappe, die den Stuhl rauslässt, und die andere ist die, die den „Startschuss“ gibt, wenn die Luft rein ist, man also auf dem stillen Örtchen sitzt. DarmgesundheitAch es gibt noch so viel mehr zum Darm zu sagen. Die Funktionen und der Aufbau sind hier wirklich sehr sehr grob dargestellt und ich könnte auch noch darauf eingehen, was der Darm so alles mit Gefühlen zu tun hat, wie er sich selber hygienisch rein hält, wozu der Wurmfortsatz gut ist und, und, und … Aber ich möchte heute näher darauf eingehen, was es mit der Darmflora auf sich hat und mit welchen Produkten Ihr diese gesund halten und vor allem, wo Ihr diese bekommen könnt.

Was ist die Darmflora und warum ist sie so wichtig für die Darmgesundheit?

Der komplette Verdauungstrakt ist dicht besiedelt mit Bakterien. Allein auf der Darmoberfläche siedeln etwa hundert Billionen Bakterien. Diese Gesamtheit wird Darmflora genannt. Im Verdauungstrakt leben also hundert Mal mehr Mikroorganismen, als der menschliche Körper Zellen hat. Wir bestehen praktisch mehr aus Bakterien als aus Mensch – faszinierend! Aber keine Angst, diese Abermillionen Mitbewohner sind freundlich und bieten Skills, die unser Körper selbst nicht leisten kann. Hier die Leistungen der Darmbakterien im Überblick:

  • sie sorgen für Entgiftung und das aufgenommene Umweltstoffe weniger schädlich sind
  • sie produzieren wichtige Vitamine (B und K)
  • sie können den Blutzuckerspiegel und den Cholesterinspiegel beeinflussen
  • sie füttern mit ihren Stoffwechselprodukten die Darmzellen, die sonst verkümmern würden
  • sie stimulieren das Immunsystem
  • sie beeinflussen die Hirnfunktion und die menschliche Stimmungslage
  • sie ermöglichen durch ihre Enzyme den Medikamentenstoffwechsel und sorgen damit für die Wirksamkeit einiger Medikamente
  • sie sind sehr wichtig für die Energiegewinnung aus der Nahrung und können somit darüber „entscheiden“, ob man dick oder dünn ist

Zusammengefasst bedeutet das: Ist die Darmflora gesund und von einer abwechslungsreichen Zusammensetzung, bleibt man selber auch gesund (auch im Kopf) und schlank.

Wichtige und gesund- sowie schlankmachende Darmbakterien sind zum Beispiel: Bacteroides-arten, Prevotella-arten, Bifidobakterien und Akkermansia muciniphila.

Was hält die Darmflora gesund?

Darmgesundheit

Es gibt etwa 1 000 unterschiedliche Darmbakterien, doch nur etwa 160 davon bietet jeder von uns Unterschlupf. Wichtig dabei ist die bunte Zusammensetzung. Ich zitiere aus dem Buch „Schlank mit Darm“ von Axt-Gadermann: „Würden in Deutschland nur Dichter und Denker leben, würden wir verhungern, hätten kein Dach über dem Kopf und müssten über Feldwege, anstatt über gut geteerte Autobahnen fahren. Darmbakterien geht es da ähnlich. Auch sie haben unterschiedliche Talente und je mehr davon zusammenkommen, desto reibungsloser funktioniert das Leben im Darm. (…) Existiert eine große Artenvielfalt, ist der Lebensraum intakt und der Boden fruchtbar. Wird der Wald gerodet (Roden entspricht im Darm einer Antibiotikatherapie oder auch einer einseitigen Ernährung) und anschließend nur Zuckerrohr gepflanzt, haben Schädlinge plötzlich gute Chancen, sich durchzusetzen.“

Das wirkungsvolle Bakteriengemisch hängt von mehreren Faktoren ab: Erbanlagen, Lebensumfeld, Ernährung, Stress, Alter, Medikamente, Reisen … Die größte Rolle spielt die Ernährung. Isst man vornehmlich eintönig, ballaststoffarm, kohlehydrat- und fettreich, so nehmen Gebrechlichkeit und Begleiterkrankungen (vor allem im Alter) zu.

Merke: Je abwechslungsreicher die Ernährung, desto abwechslungsreicher die Darmflora. Dabei sollte man auf Ballaststoffe achten, gesunde Fette, gute Kohlehydrate und Eiweiße und Präbiotika. Unsere Darmbakterien lieben zum Beispiel neben fast allen Gemüse- und Obstsorten besonders Chicorée, Spargel, Zwiebeln, Knoblauch, Nüsse, Pilze und Sojaprodukte.

Inulin und andere bakterienfreundliche Stoffe

Es gibt einige Stoffe, die der Darmflora besonders gut gefallen und sie neben einem vielfältigen Nahrungsangebot noch zusätzlich auf Trab hält. Hierzu gehören Inulin (nicht zu verwechseln mit Insulin!), Oligofructose, resistente Stärke, Pektin und Laktulose. Da diese Stoffe manchmal in unserer heutigen hektischen Zeit nur vernachlässigt eingenommen werden, gibt es die Alternative gesunder Mittel, die man hervorragend zum Beispiel in der Online-Apotheke shop-apotheke.com bestellen kann. DarmgesundheitInulin: Inulin kann von Bifidobakterien als Energiequelle verstoffwechselt werden. Damit kann Inulinaufnahme zur Anreicherung dieser Bakterien führen. Inulin enthält sehr viele Ballaststoffe und ist vor allem in Chicorée, Schwarzwurzeln, Zicchorienwurzel, Inulinpulver aus der Apotheke und Yacon-Sirup.

Oligofructose: Dieser Ballaststoff ist ein Mehrfachzucker, der zwischen 30 und 50 Prozent der Süßkraft von Saccharose aufweist und daher auch als Zuckeraustauschstoff verwendet wird. Da Verdauungsenzyme sie nicht abbauen können, gehört sie zu den Ballaststoffen und wird als Präbiotikum zum Beispiel Joghurt zur Stimulierung der wünschenswerten Dickdarmbakterien für eine gesunde Darmflora zugesetzt. Sie ist enthalten in Roggen, Hafer, Knobi, Bananen und Tomaten.

Pektin: Ist vor allem enthalten in Obst mit Schale und auch hier spielen die Ballaststoffe wieder eine große Rolle. Medizinisch gesehen haben Pektine die Fähigkeit, als Komplexbildner bei der Entgiftung von Schwermetallvergiftungen mitzuwirken und durch ihre Eigenschaft, den Cholesterinwert im Blut zu senken. bei shop-apotheke.com gibt es für die schnelle Pektinzufur zum Beispiel Apfel-Pektin in verschiedenen Formen.

Resistente Stärke: Sie zählt ebenfalls zu den Ballaststoffen und entsteht, wenn man zum Beispiel gekochte Kartoffeln erkalten lässt. Sie ist enthalten in gekochten und erkalteten Kartoffeln/Nudeln/Reis/Haferbrei, grünen Bananen, Maniok und Weißbrot.

Lactulose: Zum Wirkungsmechanismus von Lactulose, einem synthetischen Zucker, gehört, dass sie von Darmbakterien, darunter hauptsächlich Milchsäurebakterien und Bifidobakterien, zu niedermolekularen Fettsäuren, Wasserstoff und Methan teilweise abgebaut bzw. vergoren wird. Dies wird auch als präbiotischer Effekt der Lactulose bezeichnet, da das Wachstum dieser Bakterien verstärkt werden kann. Dieser Zucker ist in warmer Milch und erhitzten Milchprodukten enthalten, sowie in hilfreichen Nahrungsergänzungsmitteln. Doch Vorsicht bei der Einnahme, denn Lactulose wirkt Darmanregend und damit abführend.

Zu guter Letzt möchte ich Euch noch zwei tolle Bücher ans Herz legen, die sich ebenfalls mit dem Darm beschäftigen und in denen sehr gut das Drumherum erklärt ist, ohne mit allzu vielen Fachbegriffen um sich zu schmeißen. „Darm mit Charme“ und „Schlank mit Darm“ haben mir teilweise echt die Augen geöffnet.

Im Onlineshop der shop-apotheke.com bekommt Ihr seit der Gründung im Jahre 2001 alles, was Ihr für eine gesunde Darmflora braucht, aber natürlich auch viele andere Gesundheitsmittel und Medikamente für alle Lebenslagen. Ein Überblick über die Vorteile und warum Ihr gerade in dieser Online-Apotheke einkaufen solltet verschafft meine kleine Auflistung (Quelle: shop-apotheke.com):

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