Nun ist sie schon fast eine Woche vorbei; die Aufbauzeit. Zweit Wochen habe ich nach einem speziellen Plan meine Kost nach dem Fasten wieder aufgebaut. erst gab es nur Suppe, dann habe ich mich über Knäckebrot und Müsli langsam wieder an normale Speisen herangearbeitet. Jeden Tag kamen etwa 200 Kcal dazu bis die Zufuhr wieder ganz normal wurde.

Nun möchte ich erst eimal Ostern „überstehen“ und dann geht es weiter im Text, bzw mit meinem langfristigen Ziel, ganz entspannt noch einmal 15 Kilo weiter abzunehmen.

Jetzt bin ich zumindest erst einmal wieder da, wo ich vor der Schwangerschaft vor 4 Jahren war und das beruhigt mich erst einmal enorm.

Die erste Aufbauwoche war überhaupt kein Problem, auf Schlemmereien zu verzichten. Mittlerweile, so seit Ende der zweiten Aufbauwoche kommt aber ab und an der Süßjieper wieder. Aber ich habe mir geschworen, mir nichts zu verbieten. Ist ja auch Quatsch, denn erfahrungsgemäß ist ja alles Verbotene erst recht atraktiv. Und so gönne ich mir auch ab und an etwas Süßes.

In der zweiten Woche wurde schon richtig wieder gekocht. Aber sehr gesund, frisch und möglichst naturbelassen – Clean Eating sozusagen 🙂 Zum Beispiel Dinkelcrepes oder Champignonauflauf. DSC03128Hier für Euch das Rezept:

Backofen vorheizen (auf 200 Grad)
» kleine Auflaufform mit Olivenöl auspinseln

» 100g Möhren in kleine Würfelchen schneiden
»50g Erbsen und Möhren in Wasser halb gar dünsten
» beiseite stellen

» 60g Champignons waschen, schaben, klein schneiden
»1 Bund Schnittlauch waschen, in kleine Röllchen schneiden
» Je 2 Zweige Petersilie & Rosmarin waschen, fein hacken
» beiseite stellen

» Ein Ei trennen
» Eigelb, 360gQuark, Gewürze & Kräuter vermengen
» Diese Masse schaumig schlagen
» Das Eiweiß zu Schnee schlagen
» Eischnee unter die Quark-Masse ziehen

» Gemüse, Champignons und Quark-Masse vermischen
» in die vorbereitete Auflaufform geben

» ca. 15 Minuten bei 200 Grad im Backofen garen lassen

Quelle: heilfastenkur.de

Ansonsten bin ich nun dazu übergegangen, mindestens zwei Mal in der Woche 16 Stunden zwischen der letzten und der ersten Mahlzeit zu lassen. Also Intervallfasten, was gesund und auch effektiv sein soll.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht, wie gesagt, jetzt zu Ostern verbiete ich mir schon mal gar nichts und ich möchte auch ein richtig schönen Brunch hier auftischen 🙂

Ich muss aber zugeben, dass ich etwas Angst habe irgendwie „einzubrechen“ und wieder in alte Muster zu verfallen…das macht mir schon manchmal zu schaffen. Drückt mir die Daumen, dass ich meinen Kopp auf Dauer umpolen kann 🙂

Nach den Ostertagen mache ich auch endlich mein Fastengewinnspiel 🙂 Seid gespannt und klickt mal rein. Bleibt gesund!

 

2 thoughts on “4 Wochen Fasten: Das Ende der Aufbauzeit

  1. Ein schöner Bericht hab ihn sehr gerne gelesen finde es super das du es durchgezogen hast

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